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Carport Doppelcarport
Doppelcarport aus zylindrisch gefrästem Rundholz eingezapft

Tipps für Ihr Traumcarport

 

Wer von Ihnen liebt sein eigenes Auto nicht? Aber genau dieses Schmuckstück ist in den kalten und nassen Monaten den Witterungen der Natur ausgesetzt und benötigt dann verstärkt Schutz. Aber ihr Auto wird nicht nur in den Wintermonaten durch Schnee, Regen, Hagel und hohe Feuchtigkeit gequält. Im Sommer kommen starke Sonneneinstrahlungen hinzu, welche das Fahrzeug extrem aufwärmen und den Lack matt aussehen lassen.
Sie müssen dem aber nicht tatenlos zusehen. Denn die beste Lösung für diese Probleme stellt ein Carport dar. Es bietet nicht nur dem eigenen Auto Schutz vor den Witterungen, sondern kann auch als zusätzlicher Lagerraum für diverse Gartengeräte, für das Autozubehör wie Reifen oder als Stauraum für weitere Fahrzeuge dienen. Mit einem Carport sind Sie immer auf der sicheren Seite.
Jedoch können Sie nicht einfach so ein Carport errichten und es nutzen. Man muss einige Faktoren beachten um den Traum vom Carport zu verwirklichen.

 

Der Platz:

Bevor Sie überhaupt mit den eigentlichen Bauplänen und der Holzbeschaffung beginnen, sollten Sie sich Ihr Grundstück anschauen. Wie viel Platz möchten Sie für das Carport aufwenden? Sollte es nah am Haus stehen oder doch eher gesondert auf Ihrem Hof. Für wie viel Fahrzeuge sollte das Carport konzipiert werden? Diese und viele weitere grundlegenden Fragen sollten Sie vor den Planungen beantwortet haben. Dann können Sie den zweiten Schritt einleiten.


 

Die Größe:

Je mehr Platz, desto besser. Sie dürfen bei einem Carport nicht am Raumangebot sparen, denn jeder Zentimeter ist wichtig. Sie sollten sich anschauen, wie viele Fahrzeuge Sie bereits besitzen und wie viele vielleicht noch durch die Kinder oder andere Familienmitglieder hinzukommen. Carports sind zwar flexibel was einen Anbau betrifft, jedoch sollte für einen Anbau auch genug Platz vorhanden sein. Es nützt ebenfalls nichts wenn Sie es geschafft haben zwei Fahrzeuge in Ihrem Carport zu platzieren und die Fahrzeuginsassen müssen sich aus den Wagen quetschen, da zu den Seiten nur wenig Raum gelassen wurde. Im Carport sollten die Insassen immer bequem ein und aussteigen können, um so auch Beschädigungen an anderen Autos oder am eigenen zu verhindern. Was die Lage vielleicht noch verschlechtert ist, wenn Sie in Ihrem Carport auch noch weitere Gegenstände lagern wollen. Schnell wird das Carport in dem Fall zu einem „Mülleimer“.
Jedoch sollte man es bei der Größe nicht unbedingt übertreiben. Denn je größer das Carport im Endeffekt wird, umso mehr Arbeit haben Sie auch beim Aufbau und beim späteren Reinigen. Darüber hinaus schränkt der Gesetzgeber die Größen der Carports ein. Jedoch ist das von Bundesland zu Bundesland verschieden. Sie sollten aus dem Grund mal bei Ihrer zuständigen Behörde nachfragen.


 

Das Planen:

Leider gibt es für den Bau von Carports in Deutschland immer noch keine Regelung, welche universal alle Bundesländer einbezieht. Stellenweise kommt es vor, dass man keinen Bauantrag stellen muss und in einigen Bundesländern ist dieser zwingend notwendig, um ein Carport aufbauen zu können. Jedoch ist an dieser Stelle ein Fortschritt zu erkennen ( selten in der Politik ) und man versucht ein vereinfachtes Verfahren einzuführen, welches in einigen Fällen die Baugenehmigung nicht benötigt. Hierzu können Sie sich aber einfach bei Ihrem zuständigen Bauamt informieren.
Aber nicht nur in der Politik herrscht ein solches verwirrendes System. Carport-Anbieter sind meist genau so uneinheitlich, wenn es um die Erstellung der Bauunterlagen geht. Manche berechnen extra Gebühren für die Unterlagen und andere haben diese Kosten bereits in ihrem Angebot integriert. Um genaue Preisvergleiche vornehmen zu können, muss man sich also tiefer mit der Materie befassen. In den meisten Fällen reicht auch eine Anfrage an den jeweiligen Carporthändler.


 

Das Dach des Carports:

Für Carports gibt es Dächer in vielen Variationen. Ob nun Flachdach, Satteldach, Pultdach oder Bogendach. Der Kreativität sind nicht viele Grenzen gesetzt. Das Dach ist mit ausschlaggebend für den Gesamteindruck des Carports. Die richtige Dachform und das richtige Material finden sich meist nicht allzu einfach. Das Flachdach ist in den meisten Fällen die günstigste Variante. Ob nun aus Holz oder aus PVC ist das Flachdach nicht sonderlich kompliziert zu errichten. Auf einem Flachdach kann man auch einen kleinen Garten mit Pflanzen errichten.
Dächer aus Stahl oder Aluminium sind meist leichter als Holzdächer. Jedoch hat ein Holzdach den großen Vorteil, dass es begehbar ist. Vorausgesetzt ist bei einem Holzdach immer eine tragfähige Unterkonstruktion. Sie sollten bei dieser auf keinen Fall sparen, denn niemand möchte ein Holzdach auf dem Dach seines Fahrzeugs. Eine Verdeckung der Unterkonstruktion mit Holz bietet sich in solchen Fällen gerade zu an. Aber Varianten im Landhausstil sind ebenfalls problemlos möglich. Die Alternative zum günstigen Flachdach ist das Satteldach. Das Satteldach ist eher die klassische Variante und zählt zu den beliebtesten Arten. Man kann mit dem Satteldach so kreativ arbeiten wie mit einem normalen Hausdach. Sie können Brettbinder und Balkenbinder einsetzen und ebenso wie bei einem Hausdach können Pfannen und Schindeln als Belag in Frage kommen. Sie sollten das Dach des Carports auf jeden Fall mit dem Hausdach abstimmen, sodass alles optisch seine Richtigkeit besitzt. Denn was nützt ein schönes Satteldach in der Farbe rot, wenn das eigentliche Hausdach schwarze Pfannen besitzt?


 

Der Bau des Carports:

Ob Sie das Carport selbst zusammen bauen oder in diesem Fall auf die Fähigkeiten des Experten vertrauen, ist Ihnen selbst überlassen. Jedoch ist der Bau eines Carports mit der richtigen Anleitung und etwas handwerklichem Geschick zu bewerkstelligen. Das wichtige ist, dass alle Pläne für den Carport von einem Fachmann kommen sollten. Hier ist von Auktionen und sonstigen Anbietern abzuraten, außer diese haben ein Zertifikat vorzuweisen. Dann fehlen nur noch die richtigen Materialien, welche sich der ambitionierte Handwerker im Baumarkt besorgen kann. Eine schnellere Variante ist da die Anlieferung von einem fertigen Bausatz. Diese Bausätze enthalten immer eine komplette Anleitung und die nötigen Baumaterialien. Am einfachsten ist aber noch die Methode, die komplette Arbeit dem Fachmann zu überlassen. Dieser trägt in dem Fall selbst die Gewährleistung. Falls ein Teil zu Bruch gehen sollte, muss der Handwerker dieses Teil selbst ersetzen.
Bei unseren Carports geben wir eine 15 jährige Garantie, denn alle Produkte sind 100% Made in Germany und extrem widerstandsfähig.


 

Der Stauraum eines Carports:

Heutzutage benutzen die meisten Menschen Carports nicht mehr nur für das Unterstellen Ihrer Autos. Der zusätzliche Stauraum eines Carports wird dankend angenommen und so finden in den meisten Carports auch Fahrräder, Motorräder, Rasenmäher, Gartengeräte, Brennholz und andere sperrige Gegenstände platz. Entweder man baut das Carport von vornherein etwas größer auf. Für die zweite Variante benötigt man nur vier Pfosten und vier Wandelemente. Die vorliegenden Regelungen sind aber auch bei dem Anbau zu befolgen. Bei den Wandelementen gibt es verschiedene Verarbeitungsarten. Die günstigen Varianten sind nur mit Nägeln versehen, wobei die hochwertigeren Varianten im Normalfall mehrfach verschraubt sind. Egal für welche Verarbeitung Sie sich entscheiden, der weitere Stauraum bietet Ihnen in jeder Hinsicht nur Vorteile.

 

Weitere Sonderwünsche bei Carports:

Es ist sehr modern geworden, seinem Carport eine individuellen Farbe zu verpassen. Die verschiedenen Holzlasuren lassen dem Interessierten keinen Wunsch offen. Nicht UV beständiges Holz sollte auf jeden Fall mit einem weiteren Anstrich versehen werden.
Sie können bei Carports die verschiedensten Materialien miteinander kombinieren, doch die leistungsfähigste Variante bleibt das Naturprodukt Holz. Holz ist vielseitig und auch mit diversen Beschichtungen erhältlich.

 

 

 

 

Carport / Doppelcarport
Unterstand mit Holzschindeln
Holzschindeldach
kleiner Brunnen aus Holz
Garten Pavillion
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Stuhl für den Garten und Gastronomie

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