Produkte / Holzschindeln

Alaskazeder kanadische Lärche Lärchenschindel abgerundet Rotzeder
Alaskazeder
kanadische Lärche Lärchenschindel abgerundet Rotzeder
Traufenabdeckung First mit Rollgebinde

Holzschindeln sind weltweit eines der traditionsreichsten Baumaterialien.
Seit Tausenden von Jahren (nachgewiesen ab der Bronzezeit) benutzen die Menschen in den waldreichen Regionen der Erde als Dachdeckung gespaltene Bretter (Schindeln: von lat. "scindere" = spalten; davon auch "scindula = Schindel).
Erwähnt werden Dachdeckungen aus Holzschindeln schon bei den alten Griechen und Römern (Tacitus: "Germania"), aber auch in Nordamerika (gesamte Westküste entlang bis Alaska), sowie auch in Asien (z.B. Sultanspaläste auf Java) sind Dachdeckungen aus Holzschindeln seit Jahrtausenden üblich.
Während Wandverkleidungen mit Holzschindeln gegenüber anderen Materialien sehr rentabel und kostengünstig sind, kann man die Dachdeckung mit Holzschindeln heutzutage im Normalfall eher als kostspielige Liebhaberei ansehen. Allerdings sind Schindeldächer im Denkmalschutzbereich nicht wegzudenken und auch im Gebirge sind Schindeldächer aufgrund der Unempfindlichkeit gegen hohe Schneelasten immer noch eine wirtschaftliche Lösung.
Da aber Schindeldächer in der Anschaffung im höheren Preisbereich anzusiedeln sind, sollte man unbedingt auf optimale Haltbarkeit achten. Gerade hier liegt aber vieles im Argen und die oft vorherrschenden Fehlinformationen über Schindeldächer verursachen große finanzielle Schäden.
Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, dass Holzschindeln aus den für den jeweiligen Zweck empfohlenen Hölzern bei fachgerechter Montage keine Holzschutzbehandlung brauchen.
Bei unbehandelten Schindeln tritt im Laufe der Jahre eine wetterbedingte Farbveränderung ein. Die Schindeln werden silbergrau bis anthrazitgrau.
Die Lebenserwartung von Holzschindeln liegt je nach Beanspruchung und Dachneigung bei bis zu 100 Jahren, wenn man bei der Verlegung auf fachkundige Hilfe bzw. Anweisung achtet.
So benötigt jede Schindeldeckung eine ständige, gleichmäßige Be- und Entlüftung, damit die Schindeln nach einer Befeuchtung (Regen) möglichst schnell wieder trocknen. Zwischen Unterkonstruktion (Dachschalung und Dachbahnen bei der Dachdeckung, das Mauerwerk bei der Wandbekleidung) und Schindeldeckung muss eine ausreichende Entlüftung durch Konterlatten gewährleistet sein.

Von der Verlegung der Schindeln direkt auf Dachpappe ist abzuraten, da durch fehlende Lüftung Fäulnis entsteht und die Haltbarkeit der Schindeln erheblich reduziert wird.

 

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