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Carport Doppelcarport
Doppelcarport aus zylindrisch gefrästem Rundholz eingezapft

Formulare und Genehmigungen für Carports

 

Um einen Carport überhaupt errichten zu können, sind verschiedene Formulare und Genehmigungen von wichtiger Bedeutung. Von Amt zu Amt sind die Anforderungen in Deutschland jedoch unterschiedlich. Es gibt noch kein einheitliches Verfahren, welches diese Anforderungen regelt. Eine kleine Übersicht der wichtigsten Formulare und Genehmigungen für Ihr Carport gibt es im folgenden:

 

1. Antragsformular:

Für das Antragsformular gibt es amtliche Vordrucke. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, dass Sie diese Vordrucke, welche Ihnen bei Ihren Bauamt zur Verfügung gestellt werden, benutzen und keine eigenen Entwürfe einbringen. Das Antragsformular muss vom Bauherr/in, dem Eigentümer und falls es notwendig sein sollte auch vom Bevollmächtigten unterschrieben werden.

 

2. Baubeschreibungsformular:

Wie auch beim Antragsformular ist es notwendig die amtlichen Vordrucke zu verwenden. Der Lageplan Ihres Carports oder Ihrer Garage sollte nicht älter als 6 Monate sein. Zudem sollte der Lageplan einen Maßstab von 1:500 besitzen. Die Grundlage sollte ein Auszug aus der Liegenschaftskarte oder Flurkarte sein. Der amtliche Lageplan ist vorzulegen wenn die Grundstücksgrenzen nicht genau ermittelt werden können. Auch wenn die Flächen der angrenzenden Grundstücke von Baulasten zu Gunsten Ihres Baugrundstücks liegen, muss ein amtlicher Lageplan vorgelegt werden.
Sollte Ihr Bauvorhaben in einem Bereich ohne Bebauungsplan oder in einem Außenbereich liegen, so müssen Sie eine weitere Flurkarte im Maßstab 1:5000 vorlegen. Die Vorlage einer deutschen Grundkarte ist in diesem Fall ebenfalls notwenig. Die Karten sind bei Ihrem zuständigen Amt für Liegenschaft, Vermessung und Kataster erhältlich.

 

3. Nachweis für die Standsicherheit

Sollten Ihr Carport oder Ihre Garage eine Nutzfläche von 1000 qm übersteigen, müssen Sie vor der Einreichung der Baugenehmigung den Standsicherheitsnachweis, welcher geprüft sein muss, bei Ihrem Amt vorlegen. Nur staatlich anerkannte Sachverständige oder Mitarbeiter der statistischen Abteilung des Bauaufsichtsamtes dürfen diese Prüfung vornehmen, welche auch den baulichen Brandschutz beinhaltet. Falls Ihr Carport eine Nutzfläche von 100 – 1000 qm aufweist, müssen Sie diesen Nachweis bis spätestens zum Baubeginn in geprüfter Form vorlegen. Bei Carports unter 100 qm Nutzfläche muss der Nachweis in ungeprüfter Form bis spätestens zum Baubeginn vorgelegt werden.
Bei Fertigcarports oder Fertiggaragen müssen Sie dem Amt nur die Typengenehmigung vorlegen. Der Nachweis in geprüfter und ungeprüfter Form fällt in diesem Fall weg.

 

4. Bauzeichnungen

Sie müssen bei Ihrem zuständigen Amt alle Grundrisse von den Schnitten und den Ansichten im Maßstab 1:1000 einreichen. Einzelne Bauzeichnungen, welche besondere Hinweise beinhalten können ebenfalls eingereicht werden. Bei größeren Carports sind weitere Angaben und Bauvorlagen nötig. Hierzu gehören zum Beispiel Abmessung und Kennzeichnung der Fahrgassen und weitere. Bestandpläne können je nach Bedarf erforderlich sein.

 

5. Berechnungen und rechnerische Nachweise

Die Berechnung der baulichen Nutzung und dessen Maß – GRZ, BMZ und GFZ – ist nur bei einer Satzung oder im Bereich des Bebauungsplanes notwendig. Jedoch ist die Berechnung eines bebauten Raumes nach DIN 277 zu ermitteln.

 

6. Bauvorlageberechtigung

Falls Ihr Carport oder Ihre Garage die Nutzfläche von 100 qm überschreitet, müssen Sie die Bauvorlagen von einem Entwurfsverfasser / einer Entwurfsverfasserin, welche/r bauvorlagenberechtigt ist, unterschreiben lassen. Diese/r muss durch seine/ihre Unterschrift die Bauvorlagen anerkennen. Für juristische Personen des öffentlichen Rechts und Unternehmen müssen die Bauvorlagen von der bauvorlagenberechtigten Person unterschrieben werden.



 

 

 

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